Die Tiermassage

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Der Mensch profitiert schon lange von ausgiebigen und wohltuenden Massagen. Doch auch unsere tierischen Lieblinge haben große Freude an regelmäßigen und entspannenden Massageeinheiten. Wie auch wir Menschen müssen unsere Tiere viele unnatürliche Bewegungen am Tag machen, wie z.B. Treppensteigen oder über längere Strecken auf Asphalt laufen. Diese Bewegungen führen zu Verspannungen und Schmerzen und es liegt an uns das Wohlbefinden unsere geliebten Partner wieder herzustellen.

Eine Massage eignet sich daher besonders für ängstliche und nervöse Tiere, da das Vertrauen gestärkt wird und eine entspannte Ruhephase entsteht. Besonders ältere Tiere genießen gerne ausgiebige Massageeinheiten und freuen sich über den Körperkontakt zu seinen Herrchen und Frauchen. Doch auch im tierischen Berufsleben, wie z.B. bei der Hundepolizei, oder nach einem ausgiebigen Training ist eine entspannende Massage etwas sehr schönes und wird von den Tieren oftmals als Belohnung angesehen.

Eine Tiermassage kann in jedem Alltag integriert werden, z.B. bei einer allgemeinen Kuschelpause oder einem gemütlichen Abend. Bauen Sie die Massagegriffe einfach in Ihre Kuscheleinheiten ein und gewöhnen Sie ihr Tier langsam  daran.

 

Grundvoraussetzungen für eine Tiermassage

Eine gute Massage benötigt viel Ruhe und Übung. Um Ihrem Tier keine unnötigen Schmerzen zuzufügen sollten Sie die Massagegriffe erst einmal an sich selbst ausprobieren. Haben Sie das Gefühl die Griffe sitzen, können Sie sich an die tierische Massage machen.

Suchen Sie einen ruhigen Moment, denn wenn das Tier lieber spielen oder rennen möchte wird es sich nicht massieren lassen. Sie können durch aktives Spielen oder Spazieren gehen ein wenig nachhelfen, sodass der tierische Liebling schnell zur Ruhe kommt. Achten sie in diesem Zuge auch darauf, ob Ihr Liebling Lust hat massiert zu werden.

Tipp: Entspannen Sie sich selbst, Atmen Sie tief und ruhig, Ihr Tier wird es merken und sich dann auch eher entspannen.

Bitte beachten Sie, dass die letzte Mahlzeit des Tieres mindestens zwei Stunden zurückliegt und das Tier ein wenig aufgewärmt ist. Das Aufwärmen hilft den Muskeln bei der Entspannung und verhilft zu großem Erfolg bei der Entspannung des Tieres. Sie können die Muskeln Ihres Tieres beim aktiven Spielen oder Spazieren gehen, aber auch mit Hilfe eines lauwarmen(!) Wärmekissens aufwärmen.

Wenn das Tier bekannte Probleme mit dem Bewegungsapparat hat sollten Sie vorerstmal die Finger von einer Massage lassen! Fragen Sie hier Ihren Tierarzt oder gehen Sie zu einem Tierphysiotherapeuten!

Unser Geheimtipp: Verwenden Sie für die Tiermassage unser Zechpet Magnesiumöl. Unser fettfreies Massageöl für Tiere hinterlässt keinerlei Spuren auf dem Fell, vereinfacht aber die Massage für den Menschen erheblich und macht sie für ihre Lieblinge noch angenehmer.

 

Positive Auswirkungen einer Tiermassage

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Durch eine korrekt angewendete Massage kann sich die Flexibilität des Bewegungsapparates verbessern, das ist den Tieren besonders wichtig, denn Mobilität und Selbstständigkeit sind in der Tierwelt das A und O. Zudem wird die Durchblutung des Körpers und der Muskeln angeregt, was den Muskelaufbau unterstützt und Ihre Lieblinge lange fit bleiben können.

Eine Massage hat auch beruhigende Auswirkungen auf die Tiere, was bei der Stressbewältigung vom großem Vorteil ist. Der Körper des Tieres entspannt sich und so können sich schmerzhafte Verspannungen besser lösen und verhelfen so zu einem besseren Wohlbefinden Ihres Lieblings.

Ein wichtiger Aspekt für Herrchen und Frauchen ist, dass die Bindung zu Ihren tierischen Partnern gestärkt wird und sie viel sensibler für physische und psychische Veränderungen Ihres Tieres werden, so kann eine Erkrankung frühzeitig entdeckt und geheilt werden.

Wenn Sie Veränderungen an Ihrem Tier wahrnehmen sollten Sie in jedem Fall sofort einen Tierarzt zurate ziehen!

Dank einer ausgiebigen Massage fühlt sich Ihr Tier umsorgt, was das Vertrauen zu Ihnen stärken kann. So kann auch ängstlichem und  aggressivem Verhalten entgegengewirkt werden.

 

Die Massagemethoden

Beim eigentlichen Massieren ist es wichtig darauf zu achten, wie das Tier auf verschiedene Bewegungen und Berührungen reagiert. Tiere zeigen in der Regel sehr genau, ob sie etwas mögen oder nicht. Achten Sie also besonders auf die Körpersprache Ihres Lieblings.

Im Allgemeinen ist es immer wichtig in Wuchsrichtung des Felles zu massieren, d.h. weg vom Kopf. Um eine Massage zu beginnen ist es ratsam am Kopf zu beginnen, denn dort sind es die meisten Tiere gewohnt angefasst zu werden und Sie lassen sich dann eher massieren, v.a. wenn es Ihre erste Tiermassage ist.

 

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Massieren Sie den Hinterkopf Ihres Tieres mit sanften und kreisenden Bewegungen. Fangen Sie behutsam an und erhöhen Sie den Druck langsam. Beachten Sie dabei die Größe ihres Tieres, denn ein kleines Kätzchen braucht weit weniger Druck, als ein großer Mastiff. Testen Sie ein wenig aus und achten Sie auf die Körpersprache ihres Tieres.

 

Rollen der Muskeln:

Bei dieser Übung müssen Sie mit viel Vorsicht vorgehen, denn Sie nehmen hier einzelne Muskeln in die Hand und rollen diese behutsam hin und her. Drücken Sie nicht zu sehr, um Ihrem tierischen Partner keine Schmerzen zuzufügen. Das regt die Durchblutung an und fordert somit den Verspannungsabbau. Auch die Muskelflexibilität wird durch das hin und her rollen verbessert, wodurch das Tier lange fit bleiben kann.

 

Durchkneten:

Legen Sie Ihr Tier auf die Seite und führen Sie Zeige- und Mittelfinger über die einzelnen Muskeln. Bewegen Sie die Finger dabei in Achtern. Bei größeren Muskeln können Sie die beiden Daumen verwenden und Halbkreise nachfahren, um den gesamten Muskel zu massieren. Diese Übung ist besonders gut für die Entspannung des Tieres, da es dem Streicheln sehr ähnlich ist und den Tierkörper entspannt.

 

Klopfmassage:

Bei der Klopfmassage sollten Sie besonders auf die Körpergröße Rücksicht nehmen, da kleinere Tiere hier wesentlich weniger Druck benötigen, wie große. Auch sollte darauf geachtet werden, wie viele Muskeln sich in einem Bereich befinden und wie groß diese sind. Trotz allem sollte das Klopfen nicht zu schwach sein, sonst ist es für das Tier kaum spürbar. Das Klopfen ist besonders beliebt bei älteren Tieren, da es die Durchblutung anregt und für völlige Tiefenentspannung sorgt.

 

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Fußreflexzonenmassage:

Nehmen Sie die Pfötchen in die Hand und drücken Sie ganz leicht gegen die Finger- bzw. Zehenballen und gegen den Hand- bzw. Sohlenballen. Beachten Sie auch hier wieder die Größe des Tieres. Diese Massage regt die Durchblutung der Füße an und sorgt für ein besseres Laufgefühl für Ihre Tiere.

Vorsicht: Einige Tiere mögen es nicht, wenn man sie an den Pfoten anfasst! Achten Sie auf die Körpersprache!

 

Ausstreichen:

Streichen Sie mit der Flaschen Hand und etwas Druck in Wuchsrichtung des Fells über den Körper Ihres Lieblings. Diese Übung kann immer wieder zwischen den anderen gemacht werden, um das Tier zu entspannen und um die Muskeln kurz zur Ruhe kommen zu lassen.

 

Massagehilfsmittel

Um eine Massage für Ihr Tier angenehmer zu gestalten können Sie ein Massageöl verwendet. Es ist zu empfehlen ein fettfreies, speziell für Tiere hergestelltes Massageöl zu verwenden, da nur so keine Rückstände auf dem Fell bleiben. Ein Massageöl macht das Streichen, Kneten und Rollen für den Menschen sehr viel einfacher, da die Hände leichter über den Körper gleiten können. So wird unangenehmes verheddern und ziepen im Fell verhindert, und sorgt für vollste Entspannung.

Auch Massagebürsten mit Rollen und Noppen können  für eine ausgiebige Tiermassage verwendet werden. Diese eignen sich besonders für den Körper des Tieres, allerdings sind die meisten nicht für die Extremitäten und den Kopf gedacht, denn das Tier ist hier sehr viel empfindlicher.

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