Das Power- und Anti-Stress Mineral Magnesium

– Magnesiummangel erkennen und ausgleichen –

Magneisum MineralFür jedes Lebewesen ist das chemische Element Magnesium (Elementsymbol: Mg) das zweit wichtigste Mineral im Körper. Dieses kommt direkt nach dem Mineralstoff Calcium. Magnesium gehört zur Gruppe der Elektrolyte und ist ein lebenswichtiger Mikronährstoff. Weder wir Menschen, noch unsere tierischen Partner können dieses selbst herstellen. Es muss über die Nahrung aufgenommen werden.

Im Körper übernimmt es viele lebenswichtige Aufgaben und sollte immer zu Genüge vorhanden sein. Leider wird ein Mangel oft erst sehr spät erkannt, da ein Magnesiummangel von Tieren im Blut nur sehr schwer nachzuweisen ist. Der Grund dafür ist, dass der Körper noch eine Weile von den Magnesiumreserven im Knochen leben kann.

Die Ursache für einen Magnesiummangel liegt oft nicht in der falschen Ernährung, sondern an erhöhten Anforderungen. Der Besuch eines Tier-Schau oder die Teilnahme an einem sportlichen Wettbewerb für Tiere können den Magnesiumbedarf in die Höhe treiben. Aber auch Stresssituationen, wie Umzüge, Weihnachten oder Silvester sind Anlass für einen erhöhten Magnesiumbedarf.

 

Symptome für Magnesiummangel bei Tieren

Magnesiummangel bei Hund, Katze und Co. ist eine sehr häufige Krankheit, wird jedoch nur sehr selten erkannt. Leien bringen die Symptome oft nicht in Verbindung mit Magnesiummangel, doch wenn man auf die physischen und psychischen Veränderungen des Tieres achtet kann man den Mineralstoffmangel erkennen und ausgleichen.

Häufigstes und wohl auch bekanntestes Symptom sind Muskelkrämpfe und Muskelverspannungen. An Nacken und Rücken des Tieres ist dieses Symptom am häufigsten zu beobachten. Wenn Sie Ihr Tier streicheln oder regelmäßig massieren können Sie diese Verspannungen spüren. Das Tier reagiert in der Regel sehr schmerzempfindlich bei Druck auf diesen Stellen. Bei schweren Mängeln kann es sogar zu einem Muskelzittern kommen.

Magnesiumoel Zechpet Tiere EntspannungBesonders bei sportlichen Tätigkeiten kann man bei einem Magnesiummangel bei seinem Tier dicke, angeschwollene Beine feststellen. Auch Müdigkeit und Energielosigkeit sind häufige Begleiterscheinungen. Diese Energielosigkeit zeigt sich häufig in Unlust, wobei die Tiere sich nicht großartig bewegen möchten.

Schwerer und langanhaltender Magnesiummangel kann sich im schlimmsten Fall auch auf die Atemwege legen. Dies zeigt sich in Schwer- und Kurzatmigkeit. Besonders gut ist das bei Tieren mit kurzem Fell oder ohne Fell, denn die Seiten werden bei jedem Atemzug sichtbar eingezogen. Husten ist daher auch ein mögliches Symptom für Magnesiummangel.

Am schlimmsten und auch am schwierigsten wieder herzustellen ist die Demineralisierung der Knochen. Dieses Symptom wird fast immer übersehen oder erst sehr spät erkannt. Die Demineralisierung ist das Resultat eines anhaltenden Magnesiummangels. Das Skelett der Tiere ist dynamisch, d.h. jeden Tag wird ein kleiner Teil abgebaut und gleich wieder neu angebaut. Beim Abbau des Skelettes werden Mineralstoffe, wie Magnesium freigesetzt und bei einer ausreichenden Mineralstoffversorgung des Tieres gehen diese freigesetzten Mineralien wieder direkt in den neuen Aufbau.

Hat das Tier nun aber einen Magnesiummangel wird das wichtige Mineral aus diesem Kreislauf herausgeholt. Auf Dauer bedeutet dies, dass weniger Magnesium in den Knochen vorhanden ist. Der Knochen verliert an Stabilität und es kommt schneller zu Verletzungen.

Doch nicht nur physische Veränderungen geben Rückschlüsse auf einen Magnesiummangel. Auch psychische Veränderungen des Tieres können Zeichen für einen Mangel an Magnesium. Tiere, welche über längere Zeit zu wenig Magnesium bekommen sind häufig reizbarer, zeigen aggressives Verhalten und Unlust. Häufig sind diese auch sehr unkonzentriert und die Lernfähigkeit wird herabgesetzt.

Da Magnesium für die Herabsetzung der Muskelaktivität verantwortlich ist sind nervöses Verhalten, wie eine innere Unruhe, Hektik und Schreckhaftigkeit Zeichen für einen Mangel an Magnesium. Magnesium kann also dabei helfen das Tier zu entspannen.

 

Ausgleichen und Vorbeugen eines Magnesiummangels bei Tieren

Einem Magnesiummangel der tierischen Lieblinge kann mit regelmäßigem und kurzzeitigem Zufüttern von Magnesium sehr gut vorgebeugt werden. Auch sollte man darauf achten, dass das Tier einen ausgewogenen Calcium-Magnesium-Haushalt hat. Das Verhältnis von Calcium zu Magnesium sollte 3:1 nicht überschreiten, da Calcium die Aufnahme von Magnesium hemmt. Deshalb ist Calciumreiches Futter bei einem Magnesiummangel nicht zu empfehlen.

Hat Ihr Tier einen Magnesiummangel sollten Sie zu Mineralfutter oder speziellem Zusatzfutter greifen. Hier ist es wichtig, dass Sie darauf achten, dass es sich bei dem Futter nicht im Calciumreiches Futter handelt, damit der Mangel an Magnesium nicht verschlimmert wird. Es gibt auch die Möglichkeit Magnesiumtabletten oder Magnesiumpulver unter das Futter zu mischen.

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Tiere mit einem Magnesiummehrbedarf

Der Bedarf an Magnesium kommt immer auf die Auslastung des Tieres an. Es gibt verschiedene Tier-Gruppen, welche häufiger mit dem Problem des Mangels an Magnesium zu kämpfen haben.

Besonders ältere Tiere haben Probleme bei der Magnesiumaufnahme und leiden häufig unter der Demineralisierung der Knochen. Auch tragende Tiere und laktierende Weibchen haben meist einen erhöhten Bedarf an Magnesium.

Säugender Nachwuchs oder frisch geschlüpfte Babys gehören auch zu den gefährdeten Gruppen. Generell gilt: Tiere in der Wachstumsphase haben einen erhöhten Magnesiumbedarf. Dasselbe gilt für den Fellwechsel.

Auch in Stresssituationen steigt der Bedarf an Magnesium. Hierzu zählen, Umzüge, Klimaveränderungen und Transporte. Doch auch bei einem hohen Leistungsanspruch, wie ihn z.B. Rettungshunde oder Polizeihunde erfahren, ist der Magnesiumbedarf erhöht. Das liegt daran, dass der Körper bei großer Hitze Mineralstoffe, wie wertvolles Magnesium, zusammen mit Wasser ausscheidet. Der Körper muss also mehr Magnesium aufnehmen, um diesen Verlust auszugleichen.

Krankheitsphasen können auch Ursache für einen erhöhten Magnesiumbedarf sein. Besonders bei Fieber oder ähnlichem wird der Bedarf erhöht, da das Tier hier viele wertvolle Mineralien und Spurenelemente verliert. Auch Allergiker können von Magnesium profitieren.

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